Hochzeitsfotografie ist harte Arbeit. Immerhin fängt man ja einen der wichtigsten Momente im Leben des Brautpaars ein. Wenn da dann nur das Geringste schiefgeht oder auf keinem Bild die Schwiegermutter gut getroffen ist, ja, dann hat man verloren.
Noch ernster wird es, wenn man von Freunden gebeten wird, die Hochzeit zu fotografieren. Im Zweifel hat man dann nicht nur ein frustriertes Brautpaar, sondern auch gleich zwei Freunde verloren. Daher wollte ich es nie machen.
Aber keine Regel ohne Ausnahme, und ich habe „Ja“ gesagt, als ich von einem befreundeten Musikerpaar gefragt worden bin – Mann, habe ich geschwitzt –, ist aber gut gegangen: